Wie kann die Staffelübergabe in der Gemeinde gelingen?

Was geschieht, wenn die Generation der Verantwortlichen einer Gemeinde in die Jahre kommt? Wie können Verantwortung und Aufgaben von Ältesten und Mitarbeitern einer neutestamentlichen Gemeinde in jüngere Hände gelegt werden, ohne dass es zu Spannungen unter den Geschwistern kommt?
Eberhard hat die Verantwortung des Ältestendienstes in seiner Gemeinde, sowie die Leitungsaufgaben in div. Kreisen und Vereinen in jüngere Hände gegeben. So hat er nun Zeit für die Seniorenarbeit.
Wie geht man zudem mit Veränderungen in Gemeinden um? Was sind die variablen und was die festen Eckpunkte? Wie müsste die nächste Generation geschult und vorbereitet werden (Staffel-Training), damit sie die Gemeinde des lebendigen Gottes sicher weiterführen kann? Was sagt die Bibel, Gottes Wort, über den Plan Gottes mit seiner Gemeinde und was über die biblische Lehre?

Leitung:
Eberhard Platte (geb. 1942), seit über 50 Jahren glücklich verheiratet mit Erika, vier erwachsene Kinder, acht Enkelkinder. Von Beruf selbständiger
Grafik-Designer. Mitbegründer der Gefährdetenhilfe Kurswechsel, viele Jahre ehrenamtlich in der Straffälligenarbeit tätig. 50 Jahre Mitältester der Christlichen Gemeinde Wuppertal-Barmen, viele
Jahre in der Seniorenarbeit „Senioren-für-Christus“ und im Maleachikreis tätig. Er ist engagierter Autor und Verleger zahlreicher Bücher.

Bibel begreifen – große Zusammenhänge verstehen!

Passion und Leben – dem Geheimnis der Gottseligkeit auf der SpurKennst du das auch: Du sitzt vor deiner aufgeschlagenen Bibel und liest, aber du verstehst es nicht? Jedenfalls nicht so richtig. Oder gar nicht? „Warum ist das alles nur so kompliziert?“
In dieser Woche wollen wir daran weiterarbeiten, die Bibel besser zu verstehen. Die großen Zusammenhänge zu erkennen. Und den Inhalt verständlich und griffig zu machen – „die Bibel begreifen“!
Mit Dr. Dr. Benjamin Lange wird die Passionswoche rund um die Kreuzigung und Auferstehung Jesu neu lebendig. Wie haben sich diese zentralen Ereignisse der Heilsgeschichte genau abgespielt? Welche Hintergründe sind dabei wichtig, die uns heute nicht mehr geläufig sind? Gemeinsam wollen wir die Dramatik dieser Woche neu durchleben, bei der die Hingabe Jesu im Mittelpunkt steht.
Parallel dazu werden wir mit Jürgen Fischer den 1. Timotheusbrief betrachten. Wir wollen uns Vers für Vers mit diesem bis heute herausfordernden Brief beschäftigen und dabei dem Begriff Gottseligkeit ein wenig auf den Grund gehen. Was ist Gottseligkeit, was hat der Begriff mit dem Herrn Jesus zu tun und wie zeigt sich Gottseligkeit im Leben von Gläubigen? Eine spannende und bereichernde Zeit, mit viel Gelegenheit Antworten auf komplizierte Fragen zu bekommen und die Bibel persönlich verständlich zu erleben. Und zwischendurch viel Zeit für Sport, Spiel und interessante Freizeitangebote.

Leitung:
Dr. Dr. Benjamin Lange, verheiratet mit Anna-Maria, hat zwei Kinder und wohnt bei Darmstadt. Er hat Musik, Mathematik und Theologie studiert
und arbeitet als überörtlicher Bibellehrer im Gemeindedienst. Außerdem ist er als Bibelschullehrer und in der Kommission der Elberfelder
Bibelübersetzung aktiv.
Jürgen Fischer, kommt aus Berlin. Er ist seit über 30 Jahren mit Bärbel verheiratet und hat je einen Abschluss in Biochemie sowie in Theologie.
Jürgen liebt das Wort Gottes, den theologischen Diskurs, das Gebet und das Auswendiglernen von Bibelversen. Er ist Ältester in einer Brüdergemeinde, Bibellehrer und betreibt die Homepage
www.frogwords.de (inzwischen auch als App).

Leben am reich gedeckten Tisch

Familienprobleme, Krankheit, Gemeindekrisen,
unerfüllte Wünsche: Das Leben als Christ ist herausfordernd, manchmal mühsam und frustrierend. Nicola Vollkommer ermutigt durch einen spannenden Streifzug durch die Bibel, zu einem leidenschaftlichen Glauben und neuer Begeisterung über die Bibel zurückzufinden. Wir schauen verschiedene Geschichten an, in denen biblische Helden erfrischt, ermutigt, und nach Zeiten des Scheiterns für ihre Aufgaben

Leitung:
Nicola Vollkommer, ist gebürtige Engländerin, hat in der Cambridge Universität studiert, und lebt seit 1982 Jahren in Deutschland. Ihr Mann ist Pastor, das Paar hat vier erwachsene Kinder und fünf Enkelkinder, und Nicola unterrichtet an der Freien Evangelischen Schule in Reutlingen. Sie ist Autorin mehrerer Bücher und mit ihrer humorvollen und praktischen Art, biblische Inhalte für einen modernen Alltag lebendig zu machen, ist sie eine gefragte Referentin.

Mit Leid, Tod und Trauer umzugehen ist eine Herausforderung, die jedem Menschen im Laufe seines Lebens begegnet. Um eine solche Herausforderung bewältigen zu können soll dieses Seminar hilfreich sein. Die Referenten beziehen aus eigener Erfahrung Stellung zu folgenden Themenbereichen:

• Mit dem Tod des anderen leben lernen
• Trauer und Trauerverlauf
• Trauerphasen
• Trauerarbeit und Trost
• Umgang mit unerhörten Gebeten
• Ausflug in den Himmel – Wo ist der Himmel?
• Wie ist es im Himmel?
• Wer ist im Himmel?

Leitung:
Hermann Fürstenberger, ist als Referent und Reisesekretär des Diakoniewerkes Persis und der Barmer Zeltmission e.V. in ganz Deutschland unterwegs. Er ist verheiratet, hat drei Kinder und wohnt mit seiner Familie in Schwäbisch Hall.

Mitarbeiter: Johann Rempel, Ulrich Freerksema

Sind Wissenschaft und Glaube Geschwister?!

Wir wollen gemeinsam u.a. über folgende Aspekte nachdenken: Was kann (Natur-) wissenschaft und wie betreiben wir sie? Wie können wir Glaube mit Wissenschaft in Beziehung setzen? Wissenschaft liefert Kenntnisse über Details, die in der Bibel gar nicht erwähnt werden. Welchen Erklärungsanspruch finden wir in der Bibel?

Zwischen einem Vortrag am Vormittag und am Abend bleibt
genügend Zeit zur freien Gestaltung des Nachmittags.

Leitung:
Dr. Harald Binder, studierte Chemie an der Universität Konstanz. Mit seiner Frau Elisabeth und 4 Kindern wohnt er in Konstanz. Nach 3-jähriger Anstellung als Lehrer für Chemie und Biologie an einem Schweizer Internat (deutsche Auslandsschule) berief die „Studiengemeinschaft Wort
und Wissen“ den von der Schöpfung begeisterten Naturwissenschaftler als vollzeitlichen Mitarbeiter. Wissenschaftliche Arbeit im Bereich Biologie und umfangreiche Vortragstätigkeit.

Eine Herausforderung für Gemeinde und Gesellschaft

Beginn: 10:00 Uhr

Es ist ein großes christliches Anliegen, Muslime mit dem Evangelium zu erreichen. In diesem Seminar werden wir die Geschichte und Glaubensgrundlagen des Islams kennenlernen, sowie Tipps und Hilfen für Glaubensgespräche mit Muslimen bekommen. Nach jedem Referat, wie auch in den Pausen, besteht die Möglichkeit Fragen zu stellen und ins
Gespräch zu kommen.

Schwerpunkte:
• Islam seine Entstehung und Ausbreitung
• Der islamische Glaube im Unterschied zum christlichen Glauben
• Islam in Deutschland, wie erreiche ich Muslime?
• Die Bibel aus orientalischer Sicht

 

Leitung:
Hermann Fürstenberger, ist als Referent und Reisesekretär des Diakoniewerkes Persis und der Barmer Zeltmission e.V. in ganz Deutschland unterwegs. Er ist verheiratet, hat drei Kinder und
wohnt mit seiner Familie in Schwäbisch Hall.

Referent:
Naschat Haddad, verheiratet, geboren und aufgewachsen in Damaskus. Seit 40 Jahren in Deutschland. Studierte in Berlin, Kenner beider
Kulturen und Mentalitäten sowohl der Arabischorientalischen als auch der Deutschen und ist in beiden Sprachen zu Hause. Als Missionar vom „Forum Wiedenest“ arbeitet er unter Arabisch-Sprechenden im süddeutschen Raum und leitet die arabische Gemeinde in Ludwigsburg-Neckarweihingen. 2008 gründete er das „Evangelisches Netzwerk Arabisch-Sprechender in Europa“ und 2016 die Initiative „Mar-Hab“ Hilfe für Vertriebene aus dem Nahen Osten. Zweiter Vorsitzender vom „Arabisch-Deutschen Evangeliums Forum“.

In unserer Welt wird es immer wichtiger, andere Kulturen zu verstehen und interkulturelle Kompetenz zu besitzen. Ob in der christlichen Mission, in der Gemeinde, im Arbeitsleben oder auf Reisen in fremde Ländern kommen wir mit Menschen aus anderen Kulturkreisen zusammen.
Oft sehen wir nur die Andersartigkeit der Kultur, aber die Beweggründe, Emotionen oder Handlungsweisen der Menschen können wir oft nicht deuten. In diesem Kurs geht es um kulturelle Werte, unterschiedliche Denkweisen oder Logikmuster und verborgene kulturelle Verhaltensweisen.
Der Kurs soll helfen, Menschen aus anderen Kulturen besser zu verstehen und auch besser mit ihnen zu kommunizieren und
umzugehen.

THEMEN:
• Was ist Kultur überhaupt?
• Interkulturelle Kompetenz
• Kulturelle Werte
• Denk- oder Logikmuster
• Kulturelle Eigenschaften
• Meine Kultur im Vergleich zu anderen Kulturen
• Interkulturelle Kommunikation
• Multikulturelle Teams

Zielgruppen:
• Missionare, die in der Mission sind oder sich darauf vorbereiten
• Pastoren und Gemeindeleiter, die Personen mit
Migrationshintergrund in ihren Gemeinden haben
• Geschäftsleute mit internationalen Kontakten
• Personen, die beruflich in multikulturellen Teams arbeiten
• An unterschiedlichen Kulturen Interessierte

 

Leitung:
Detlef Gwinner (Doktor der Theologie, DTH) wohnt mit Ehefrau Gabriele in Frankreich. Er studierte Missiologie (MA) in den USA (CIU/SC) und an der Universität von Südafrika (UNISA) (MTH) und promovierte mit seiner Doktorarbeit über Partnerschaften zwischen Missionen und Organisationen in einem globalen Kontext. Als Missionar arbeitete er in Haiti und Frankreich. Heute ist er Europaleiter der internationalen Mission „World Team“. In seinem über 35-jährigen Auslandsdienst sammelte er viel Erfahrung in multikultureller Teamarbeit und unterrichtet interkulturelle Themen für Mitarbeiter und Leiter aus allen Kontinenten.

Glaube am Montag
Christsein ist nett – am Sonntagmorgen. Aber was ist am Montag
am Arbeitsplatz, an der Drehbank, im Büro, beim Kunden, vor den Schülern oder in der Besprechung mit dem Chef oder den Kollegen?

Wie verhalte ich mich als Christ? Was ist wichtig – was eher nebensächlich? Wie sehr soll ich mich überhaupt engagieren in meinem Beruf? „Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes“ – da ist doch mein Beruf völlig nebensächlich. Nur leider sieht mein Chef das gar nicht so. Und meine Kollegen und Kunden auch nicht. Oder gilt „alles was ihr tut, im Wort oder Werk…“ auch für meinen Beruf? Und wie setze ich dann die richtigen Prioritäten?

Wann ist eine Karriere eine Versuchung? Wann eine gute Gelegenheit?
Wie viel Karriere ist gut? Diese und ähnliche Fragen wollen wir an diesem Wochenende gemeinsam untersuchen. Beide Referenten haben in verschiedenen Aufgaben, Projekten und verantwortlichen Positionen viele Jahre Erfahrungen gesammelt. Und viel dabei gelernt – immer wieder auch aus eigenen Fehlern.

Wir freuen uns auf anregende Diskussionen und guten Austausch.

Leitung:
Horst-Helmut Katzmarzik, seit 1979 verheiratet mit Editha, Vater von vier erwachsenen Kindern, fünf Enkelkindern. Mehr als 30 Jahre in verschiedenen verantwortlichen Positionen in der Industriellen Mess- und
Automatisierungstechnik. Verantwortlich als Vorstand der Stiftung Christliches Gästezentrum Westerwald in Rehe für die Leitung des Hauses.

Michael Simon, verheiratet, Vater von zwei erwachsenen Söhnen. 17 Jahre Ausbildungsleiter in einem der größten Edelstahlunternehmen Europas. Davor 10 Jahre als technischer Ausbilder und in verschiedenen
Führungspositionen tätig. Ältester in der EFG Rehe und Vorstandsmitglied im Christlichen Gästezentrum Westerwald.

Mentoring und Zweierschaft
Im 2. Timotheus 3,14 heißt es: „Du aber bleibe in dem, was du gelernt hast und wovon du überzeugt bist, da du weißt, von wem du gelernt hast …“ Timotheus wusste, von wem er gelernt hat. Von wem hast du gelernt? Und wem gibst du etwas weiter von dem, was du von dem Herrn weißt und mitihm erlebt hast?

In vielen Gemeinden hat sich das „Timotheus-Prinzip“ gut bewährt. In einer zeitlich begrenzten Jüngerschafts- oder Zweierschaftsbeziehung voneinander lernen. Etwas weitergeben von dem Leben mit dem Herrn, geistliches Wachstum ein paar Monate begleiten und fördern. In einer Zeit, in der auch in christlichen Gemeinden immer mehr nebeneinander
her gelebt wird – in der oft mehr übereinander statt miteinander geredet wird – eine gute Möglichkeit, christliche Gemeinschaft zu leben, erleben und das Leben miteinander zu teilen. Und das Gelernte später selbst weitergeben.

Theorie, Praxis und Erfahrungsaustausch für alle
Altersgruppen, für Lernende und Lehrende.

Leitung:
Horst-Helmut & Editha Katzmarzik, seit 38 Jahren verheiratet, vier erwachsene Kinder, fünf Enkelkinder. Als Vorstand und
Hausleitung verantwortlich für das Christliche Gästezentrum Westerwald in Rehe.

Weitere Referenten:
Eberhard & Erika Platte, seit über 50 Jahren glücklich verheiratet, vier erwachsene Kinder, acht Enkelkinder. Mitbegründer der Gefährdetenhilfe
Kurswechsel, ehrenamtlich in der Straffälligenhilfe tätig. Arbeiten seit
Jahren in der Seniorenarbeit und diakonisch-missionarisch vor Ort in einem Stadtteilcafé, sowie überörtlich im Arbeitskreis „Senioren für Christus“ und Maleachikreis.
Eberhard ist selbständiger Grafik-Designer und Autor zahlreicher Bücher.

Karsten & Annegret Katzmarzik, Waldbronn, sind seit 2016 verheiratet und haben einen Sohn. Karsten ist als Bauingenieur in einem Tragwerkplanungsbüro tätig, Annegret ist Apothekerin und zurzeit Mutter und Hausfrau. Gemeinsam engagieren sich die beiden in der Jugendarbeit in ihrer Gemeinde und als verantwortliche Mitarbeiter bei der Jüngerschafts-Ferienbibelschule. Sie sind selbst fasziniert von Gott und Seinem Wesen und wollen diese Begeisterung gerne weitergeben.

Ein Seminar für Kinder- und Jungscharmitarbeiter
„Leiter werden ist nicht schwer, Leiter sein dagegen sehr.“

Kommt dir diese Aussage bekannt vor? Du bist als verantwortlicher Mitarbeiter oder Gruppenleiter tätig? Dann empfindest du sicher etwas von der Last, die diese Aufgabe mit sich bringt. Neben den Kindern hast du dich auch noch mit zahlreichen Fragen deiner Mitarbeiter zu beschäftigen. Viel wird von dir erwartet und verlangt – da geht einem schon mal „die Luft aus“. Du brauchst frischen Input und geistliche Zurüstung? Lass uns gemeinsam über deine Berufung, Aufgabe und Qualifikation nachdenken! Lass uns den Blick öffnen für die speziellen Themen der Leiterschaft!

Aus dem Programm:
• Hilfe für den ganzen Menschen (Seelsorge)
• In welcher Welt leben Kinder heute?
• Der Gruppenleiter: Hirte oder Herrscher?
• Junge Mitarbeiter fördern und begleiten
• Verschiedene Workshops

Leitung / Mitarbeiter:
Ralf Kausemann, Christiane Volkmann
Ulrike von der Haar, Torsten Wittenburg

Wie kann die Staffelübergabe in der Gemeinde gelingen?
Was geschieht, wenn die Generation der Verantwortlichen einer Gemeinde in die Jahre kommt? Wie können Verantwortung und Aufgaben von Ältesten und Mitarbeitern einer neutestamentlichen Gemeinde in jüngere Hände gelegt werden, ohne dass es zu Spannungen unter den Geschwistern kommt? Wie geht man mit Veränderungen um? Was sind die Variablen und was die festen Eckpunkte einer Gemeinde? Wie müsste die nächste Generation geschult und vorbereitet werden, damit sie die Gemeinde des lebendigen Gottes sicher weiterführen kann? Was sagt die Bibel, Gottes Wort, über den Plan Gottes mit seiner Gemeinde und was über die biblische Lehre?

Leitung:
Eberhard Platte, seit über 50 Jahren glücklich verheiratet mit Erika, vier erwachsene Kinder, acht Enkelkinder. Mitbegründer der Gefährdetenhilfe Kurswechsel und ehrenamtlich in der Straffälligenhilfe tätig. Arbeitet seit Jahren in der Seniorenarbeit und diakonisch-missionarisch vor Ort in einem Stadtteilcafé, sowie überörtlich im Arbeitskreis „Senioren für Christus“ und Maleachikreis. Eberhard ist selbständiger Grafik-Designer und Autor zahlreicher Bücher.

Zeit zum Aufatmen in Gottes Nähe

Dieser Termin ist leider ausgebucht!

Sister Act – Gott schreibt Geschichte mit Frauen
Ein Wochenende nur für Frauen. Endlich einmal aufatmen und etwas zur Ruhe kommen. Dabei wollen wir von Jesus lernen, über Glaubens- und Lebensfragen nachdenken, die Gemeinschaft miteinander genießen und es uns einfach gutgehen lassen.

Leitung:
Dietlinde & Lothar Jung,
Dyness Kranzmann, Birgit Platte

Anmeldung an:
CRG Reisen gGmbH
Kirchstraße 4, 35685 Dillenburg-Manderbach
Telefon: 02771 850722, E-Mail: frauen@christ-online.de

Die Anforderungen in Beruf und Alltag sind inzwischen sehr komplex und bringen uns immer wieder an körperliche und seelische Grenzen. Das Gefühl, überfordert zu sein und immer an der Grenze der Belastbarkeit agieren zu müssen, wirkt sich auf Körper, Seele und Geist sehr negativ aus und kann sogar zum Burnout führen. Prävention ist hier das Zauberwort! Vorbeugen ist besser als heilen. Was ich heute für meine Gesundheit investiere, spare ich im Alter an Krankheitskosten!

Auch für junge Teilnehmer ist dieses Seminar
bestens geeignet!

Inhalte u. a.:
• Körperliche und geistige Fitness in Theorie & Praxis
• Trainingsprogramm für den Alltag – leicht zu lernen und
anzuwenden
• Effektive Übungen für den Berufsalltag
• Gehirnfitness bis ins hohe Alter
• Was die Seele stark macht – mit Resilienz leben lernen
• Bewegung an der frischen Westerwälder Luft
• Zeiten der Stille und Entspannung

Mitzubringen: Sportbekleidung, Turnmatte

Detaillierten Flyer anfordern!

 

Leitung:

Susanne von Pentz-Jaeger, zertifizierte Präventionstrainerin, langjährige Erfahrungen als Ergotherapeutin (Bereich: Orthopädie, Neurologie). Ist als Referentin unterwegs, leitet christliche Reisegruppen, Autorin

Herzenssache – Umgang mit Konflikten

Beziehungen sind herausfordernd. Ob in der Ehe, Familie oder in der Gemeinde: Stets leben Menschen mit unterschiedlicher Herkunft und Charakter zusammen und sollen lernen, miteinander auszukommen. Manchmal knistert es und Reibereien bleiben nicht aus. Dabei kann es vorkommen, dass sich ein handfester Konflikt entwickelt.

In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit der Frage, wie wir Konflikte aushalten und zu Gottes Ehre lösen können. Außerdem beschäftigen wir uns mit dem Thema Emotionen/Gefühle, da diese bei Konflikten eine große Rolle spielen. Neben den Vorträgen bleibt genügend Zeit für Freizeit.

Leitung:
Thomas Lange, Jahrgang 1979, verheiratet mit Ina, fünf Kinder, gelernter Kaufmann, 15 Jahre in einem Pflegeberuf aktiv, theologische Ausbildung
an einer Bibelschule. Er dient im Rahmen der MSOE (Mission für Süd-Ost-Europa) im Bereich Gemeindedienste, Predigt, Lehre, Seelsorge,
Evangelisation und ist missionarisch aktiv. Außerdem ist er als Autor tätig und verfasst Bücher und Zeitschriften-Artikel. Er ist in die Leitung einer Ortsgemeinde involviert.

Wie man sich auf Vers & Strophe einen Reim machen kann

Wie komme ich von einer Lied-Idee zu einem fertigen Text? Das verrät Jörg Swoboda, der seit Jahrzehnten in die erste Reihe christlicher Liedermacher gehört. Ist ein Thema gefunden, kann in nur zwei Stunden nach einem spannenden gemeinsamen Prozess von Null auf Hundert ein Liedtext auf der Flipchart stehen. Zur handwerklichen Seite gehören drei praktische Schritte:

1. Ideen sammeln
2. sortieren und
3. formulieren.

Zur musischen Seite gehört, dass der Text je nach Sprachempfinden gestaltet wird. Dabei leiten uns die Fragen: Wie können Aussagen anschaulich, bibelbezogen und lebensnah zur Sprache gebracht werden? Wie gelingt es, Aussagen von der Begriffsebene auf die Ereignisebene des
Lebens zu bringen? Ein besonderes Angebot: Eigene Text-Entwürfe dürfen zum gemeinsamen Fachsimpeln oder zum Einzelgespräch mitgebracht werden.

Für alle sprachlich Interessierten, die gern formulieren und Liedtexte schreiben wollen.

 

Leitung:
Jörg Swoboda
, geb. 1947 und aufgewachsen in Berlin-Ost, Pastor i.R., christlicher Liedermacher und Evangelist, Produzent, Buchautor und
ehrenamtl. Schiedsmann, verheiratet, vier Kinder, acht Enkel